10. Zentrales Gebäudemanagement

Zentrales Gebäudemanagement

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt zu prüfen, ob die Einrichtung eines zentralen Ansprechpartners für das Gebäudemanagement möglich ist.

Begründung:

Der Unterhalt und die Mängelbehebung von und an Gebäuden der Stadt ist den verschiedenen Fachbereichen in der Verwaltung bzw. den jeweiligen Ämtern zugeordnet.

Zuständigkeiten sind – besonders auch für Außenstehende – nicht immer klar ersichtlich und können somit zu zusätzlichem Zeit- und Arbeitsaufwand führen, gerade auch dann, wenn es um kleine oder vor allem rasche Abhilfen geht.

Nach Auffassung der Freien Wähler bietet ein zentrales Gebäudemanagement für alle städtischen Gebäude – mit einem Ansprechpartner – eine sinnvolle Weiterentwicklung der begonnenen Neuorganisation in der Verwaltung.

Dr. Otto Koblinger Marianne Neuffer Wolfgang Anton Anne Föhl-Müller

 

11. Rad- und Fußweg-Konzept

Rad- und Fußweg-Konzept

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt die Erstellung eines Rad- und Fußweg-Konzepts für alle Stadtteile mit Überprüfung der Begehbarkeit der Wege und Durchleitung der Radwege durch die Stadtgebiete mit lückenloser Beschilderung.

Begründung:

Viele außerörtliche Gehwege sind in schlechtem Zustand und bei schlechter Witterung nicht mehr begehbar (z.B. am Kallenberg). Einige Gehwege enden am Ortschild oder sind durch Hauptstraßen unterbrochen und werden erst in größerer Entfernung mit einem befestigten Feldweg weitergeführt, so dass Fußgänger zwangsläufig auf der Straße gehen müssen ( z.B. Weilimdorfer Straße in Münchingen).

Die bestens ausgeschilderten Radwege über den Feldern enden meist am Ortschild oder am Ortsrand. Hier sollte dringend das innerörtliche Radwegkonzept erarbeitet werden. Mit einer lückenlosen und weitläufig erkennbaren Beschilderung müssen die Radwege übersichtlich durch die Stadtgebiete durchgeleitet werden.

Dr. Otto Koblinger Marianne Neuffer Wolfgang Anton Anne Föhl-Müller

 

12. Fußweg oberhalb Kallenberg´s

Instandsetzung des Weges am oberen Ortsrand in Kallenberg

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt, den als Hohlweg bezeichneten Weg oberhalb Kallebergs instand zu setzen.

Begründung:

Der am nördlichen Ortsrand des Stadtteils Kallenberg direkt an das Landschafts-schutzgebiet angrenzende Weg befindet sich in einem desolaten Zustand. Er ist stark ausgespült, weist tiefe Rinnen auf – vor allem im unteren Bereich zur Kallenbergstraße – und ist praktisch nicht mehr begehbar.

Der Weg wird jedoch von der Bevölkerung sehr viel genutzt, auch weil er der Zugang zu der Wiese auf dem Kallenberg ist, die für den Ortsteil eine große Bedeutung hat.

Deshalb beantragen die Freien Wähler, diesen Hohlweg vor Frühjahrsbeginn ausreichend herzurichten.

Im Rahmen des Zukunftskonzepts als Maßnahme Nr. 13 „ Ausweitung der Grünen Spange“ wäre dieser Weg Teil der Strecke, und ist somit noch weiteren Folgemaßnahmen für die endgültige Herstellung unterworfen. .

 

Dr. Otto Koblinger Marianne Neuffer Wolfgang Anton Anne Föhl-Müller

 

13. Verkehrs- und Parkkonzept

Verkehrs- und Parkkonzept für alle Stadtteile

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt die Erstellung eines Verkehrskonzeptes für alle Stadtteile zur kanalisierten, geschwindigkeitsbegrenzten Verkehrsführung mit bedarfsgerechter Parkregelung.

Begründung:

In allen Stadteilen besteht die historisch entstandene Verkehrsführung. Mit jedem Neubaugebiet und durch Generationenwechsel schlängelt sich mehr Verkehr durch die zugeparkten Wohngebiete und durch die Stadtmitten. Wir haben unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen und Parkvorschriften, die die Bewohner verärgern und Besucher und Kunden unserer Geschäfte vertreiben.

Hier brauchen wir ein Konzept das den Verkehr innerhalb der Ortschaften auf Haupttrassen mit höherer zulässiger Geschwindigkeit kanalisiert, damit die Wohngebiete mit niedrigerer Geschwindigkeitsbegrenzung oder mit Einbahnverkehr verkehrsberuhigt werden.

Das erhöhte Fahrzeugaufkommen müssen wir in den Wohngebieten mit sinnvoller (einseitiger) Parkierungsregelung abfangen. Die Attraktivität unserer örtlichen Geschäfte für die Besucher und Kunden können wir nur mit ausreichenden Parkplätzen erhalten. Bei der stundenweisen Parkzeitbegrenzung darf eine Wartezeit beim Arzt, oder ein längerer Friseurbesuch nicht zum Strafzettel führen.

Dr. Otto Koblinger Marianne Neuffer Wolfgang Anton Anne Föhl-Müller


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