Antrag 01-2014 : Neue Bestuhlung Albert-Buddenberg-Halle

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt die Erneuerung der Bestuhlung in der Albert Buddenberg-Halle

Begründung:

Die alten einfachen Holzstühle sind durch den ständigen Auf- und Abbau während der letzten Jahrzehnte stark beschädigt.  Beim Sitzen zerreißt man sich die Kleidung und verletzt sich an den aufgerissenen Holzkanten. Da ein Hallenneubau nicht in Aussicht steht,  ist vorab die Erneuerung der Bestuhlung erforderlich. Stühle sind bewegliches Mobiliar und können auch bei veränderter Situation weiter verwendet werden.

Ergebnis:   abgelehnt  – nicht erforderlich

 

Antrag 02-2014 : „Trampelpfade“ befestigen (…den Wegen der Bürger folgen)

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt die Befestigung der Trampelpfade am Friedhof Münchingen und an der Haltestelle Rührberg

Begründung:

In der Parkanlage am Friedhof Münchingen und an der Haltestelle Rührberg befinden sich gepflasterte Wege, über die der Fußgängerverkehr von und zur Strohgäubahn verläuft. Weil aber Teile der gepflasterten Wege aus Sicht der Benutzer Umwege darstellen,  entstanden Trampelpfade als Abkürzungen.

Wir beantragen diese, von den Bürgern tatsächlich gelaufene, zweckmäßige  Wegführung zu akzeptieren und die schmutzigen Erdpfade nachträglich zu befestigen  (Anlage Befestigung Trampelpfade).

Ergebnis:   angenommen  –  Absprache des Bauumfangs hat vorort bereits stattgefunden

 

Antrag 03-2014: Reparatur Backofenim Backhaus Münchingen

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt die HH-Stelle „Gebäudeunterhalt Backhaus“ 1.7680 50100 für eine kurzfristige Reparatur des Backofens im Backhaus Münchingen aufzustocken.

Begründung:

Im Backhaus Münchingen wird regelmäßig von Bürgerinnen und besonders auch von  Schülern der Flattichschule gebacken.  Zusätzlich bietet der Heimatverein Ferienprogramm für die Schüler im Backhaus an und das Rote Kreuz nutzt es ebenfalls. Das Gewölbe der Backkammer weist seit langem Beschädigungen auf. Einige Gewölbesteine haben sich gelockert. Kurz vor Weihnachten 2013  ist bei einem Backvorgang eine größere Menge zerbröselter Mörtel in die Backkammer eingebrochen.  Der Heimatverein hat sich bereits für die Reparatur mit Kaminfeger und Handwerkern in Verbindung gesetzt und würde die Arbeiten begleiten und unterstützen.

Das Backhaus in der Hinteren Gasse ist das letzte verbliebene öffentliche Backhaus in Münchingen. Es ist immer noch in Betrieb und stellt damit ein wichtiges erhaltenswertes Kulturgut dar.

Ergebnis:   angenommen  –  Reparaturangebot über ca. 30.000 Euro liegt vor

 

Antrag 04-2014: Preiswerten Postzusteller beibehalten

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt die Beibehaltung des preiswerten Zustellers auch für die Wahlunterlagen (HH-Stelle 1.052.652000) .

Begründung:

Die  Verwaltung wünscht den Wechsel zum ca.20.000 Euro teureren Postzusteller, damit Wahlunterlagen fristgerecht zugestellt werden. Für einzelne Briefwahlunterlagen, die noch kurzfristig zugestellt werden müssen, wird man im Einzelfall  geeignete, sinnvolle Lösungen finden. Für die Versendung der Wahlunterlagen, die wochenlang im Voraus erfolgt, reicht der preiswertere Zusteller vollkommen aus.

Ergebnis:   Antrag zurückgezogen – nach Überprüfung liegen Mehrkosten nur bei ca. 1000-2000 Euro

 

Antrag 05-2014: Retentionsgraben für Hochwasserschutz Kallenberg

Die Fraktion der Freien Wähler beantragt für den Hochwasserschutz Kallenberg den „Graben südlich der B10“

5.1.           als offenen renaturierten Retentionsgraben  direkt in das  RRB Lingwiesen vorrangig umzusetzen

5.2.           die Notentlastung zurückzustellen.

Begründung:

Mit der Beratungsunterlage  092/2013  vom 18.07.2013 zur Erweiterung des RRB Lingwiesen wurde bereits die offene Grabenlösung favorisiert. Die Weiterführung  des vorhandenen Grabens bewirkt eine enorme Entlastung des Kallenberger Kanals. Der Abfluss im offenen Graben kann wartungsfrei ohne technische Bauwerke und ohne Pumpen erfolgen.  Der Graben mit zusätzlichem Retentionsvolumen bietet erhöhten Hochwasserschutz gegenüber der geplanten Variante. Die kostengünstige kurze Querung der A81 ermöglicht  den Verzicht auf die geplante Erweiterung der langen Querung unter dem Autobahnkreuz mit Notentlastung  RÜB Lingwiesen.

Für die ökologisch vorteilhafte Trennung von Oberflächen-  und Mischwasser sowie für den renaturierten  Retentionsgraben ist die Förderfähigkeit zu prüfen.

Ergebnis:   abgelehnt  – Notentlastung wird planmäßig hergestellt und über renaturierten Graben wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden

 


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